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Das waren noch Zeiten….

Hach – ich könnte grad den ganzen Tag alte Platten hören. Zum Beispiel diese hier. Tja Mädels: Das war die Helene Fischer meiner Jugend . Bissel ein anderer Ton :pfeif:

Wir waren damals etwas anders drauf als die heutige Jugend – naja – ich zumindest :grin:

Diese Platte habe ich vor über 30 Jahren rauf und runter gespielt. Wundert mich, dass die überhaupt noch Rillen hat ….

Hier gibt es den Plattenspieler im Retro-Koffer: Retro-Plattenspieler


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Mein neuer Retro-Plattenspieler ist da

Mein neuer Plattenspieler ist heute angekommen und ich hab gerade soooo viel Spaß :)
Der Plattenspieler ist komplett mit integrierten Boxen. Einfach Strom dran – Platte drauf und los geht’s – toll!!! Und schön ist der Koffer sowieso. Passt super in meine Retro-Butze :)
Hier gibt es den Plattenspieler im Retro-Koffer: Retro-Plattenspieler

 

Und dann habe ich noch die hier gefunden – Mehr Retro geht wohl nicht :grin:


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Die Suche nach dem Sommer…

… die gebe ich wohl langsam auf. Hier regnet es mal wieder und die Hoffnung auf sonnige Tage geht nun wirklich den Bach runter. Im Wohnzimmer verkündet eine Erika: Der Herbst ist im Anmarsch.


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Mein neuer Hang zu Kitsch oder so

In diese Holzfigur und einen Schweizer Drehteller mit Spieluhr habe ich mich gestern beim Stöbern im Sozialkaufhaus spontan verliebt. Über meinen Hang zu Kitsch bezüglich der Spieluhr mache ich mir schon Gedanken. Bisher noch keine Sorgen – aber Gedanken schon. Die Figur fand ich einfach nur interessant. Wie sich nun rausstellte, so handelt es sich dabei um Elegua – auch Eshu genannt – , eine Art Geistwesen, das die Schlüssel für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft besitzt. Und der Hüter aller Strassen und Wege ist. Er ist auch der Mittler zwischen dem Menschen und den Geistern und erlaubt angeblich die Kommunikation mit Verstorbenen. Interessant fand ich die Info, dass er „den Schalk im Nacken“ hat – also sich gern auch mal über Menschen lustig macht oder sie an der Nase herum führt. Wenn man ihn genau anschaut, dann sieht man auch, dass der die Zunge rausstreckt. Ich glaube, der passt zu mir. Unter der Figur ist ein Aufkleber mit „Talla Elequa“ und der Zahl 1594. Der wird doch wohl nicht so alt sein??? Er sah ursprünglich auch ziemlich schäbig aus. Ich habe ihn deswegen mit Holzbutter eingerieben. Sollte er wirklich so alt sein, dann habe ich dabei wahrscheinlich eine total wertvolle Patina entfernt… Egal – ich mag ihn und behalte ihn sowieso. Kann ja nie schaden so einen Geist im Hause zu haben.

   

   

 

Wikipedia sagt dazu:
Eshu (Eleggua, Elegba, Eshú, Echu, Exú) ist in der Religion der Yoruba und den davon abgeleiteten afroamerikanischen Religionen der Herr der Straßen, Straßenkreuzungen und Türen. Er ist verantwortlich für den Lebensweg, für das Gelingen oder den Misserfolg, für Begegnungen und Entscheidungen, für Zufälle, Unfälle und das unergründliche Schicksal. Eshu nimmt eine Sonderrolle unter den Orishas ein. Er wird eher den Geistern zugerechnet. Seine Hauptfunktionen sind die Vermittlung von Botschaften der Menschen an die Orishas und den allmächtigen Olódùmarè. Eshu muss bei allen Ritualen als Erster begrüßt werden und auch als Erster seine Opfergaben erhalten. Er verwaltet die Ashé und gilt als Trickster.

Im brasilianischen Candomblé wird er synkretistisch mit dem katholischen Erzengel Gabriel und in der kubanischen Santería mit dem Santo Niño de Atocha verbunden. Sein Gruß ist Laroê Exú, seine Farben rot-schwarz und sein Tag der Montag. Jede Candomblé-Zeremonie beginnt mit einem Toque für Eshu, um ihn milde zu stimmen, so dass er kein Unheil anrichtet und die Kommunikation mit den Orishas herstellt. Oft wird er mit dem Teufel assoziiert. Damit ist aber nicht der christliche Teufel, die Inkarnation des Bösen gemeint, sondern eher der anarchische, schalkhafte Mephistopheles. Er ist frech, impulsiv, chaotisch, unberechenbar, stiftet gerne Verwirrung und Streit und hat Macht über das sexuelle Begehren. Er wird gleichzeitig geachtet und gefürchtet. Sein widersprüchlicher Charakter wird durch folgende Beschreibung versinnbildlicht: Wenn er am Boden sitzt, stößt er mit dem Kopf an der Decke an; steht er auf, so ist er genau so hoch wie der Teppich.

 


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Haselnussdieb – alle Jahre wieder….

Eigentlich möchte ich ja auch mal ein paar von meinen Haselnüssen essen. Aber irgendwie bekomme ich nie welche ab. Noch sind sie ja gar nicht richtig reif – aber schon werden sie wieder gemopst. Und wenn sie dann reif wären…. dann sind keine mehr da. Aber irgendwie kann ich diesem süßen Dieb gar nicht so richtig böse sein. Auch wenn er mich wegen der Störung ziemlich ausgeschimpft hat – ich stand mit der Kamera 2-3m vor ihm. Man wird auf seiner eigenen Terrasse ja wohl mal filmen dürfen… so ein Meckerheini… 

 


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Einbrennen der neuen Eisenpfannen

Bei Aldi hatten sie gestern auch Eisenpfannen. Ich liebe Pfannen aus Eisen. Ich koche nur noch damit. So eine kleine fehlte mir noch. Naja – nicht wirklich… aber ich wollte das Set einfach haben. Eisenpfannen müssen immer eingebrannt werden, damit sie richtig funktionieren. Das macht man mit hitzebeständigem Fett, Salz und Kartoffeln(-schalen). Und es ist eine ziemliche Sauerei. Aber es lohnt sich. Alles in die Pfanne und dann ab geht die Lutzi.

Meine Regel: Wenn der Brandmelder im Wohnzimmer piiiiept- dann ist gut :dup:

So eine Eisenfanne – egal ob Gußeisen oder gehämmert wie diese – ist einfach toll. Sie wird mit jedem Benutzen immer besser und nix brennt an. Keine Beschichtung, die aufbröselt oder irgendwann nicht mehr funktioniert. Eisenpfannen sind was zum Vererben und halten für immer. Ich liebe sie! 


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Bin grad so vintage

Bin bei Aldi Nord heute mal wieder mit Vollgas in die Vintage-Falle gerast…. kann grad nicht anders.  Schön sind die Dosen ja.  Nun bleibt mal wieder die Frage: Wohin damit eigentlich???  

Erst kaufen – dann denken -> kann ich…. :doh:


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Low Carb: Landbrot

Seit ich mich Low Carb ernähre, da backe ich mein Brot nur noch selber. Meist so einmal in der Woche, da sich das Brot im Kühlschrank sehr lange hält. Deswegen backe ich auf Vorrat für die ganze Woche. Einige meiner Lieblingsbrote habe ich hier ja schon vorgestellt. Nun ist ein weiteres dazu gekommen. Ein Graubrot, das wie ein ein normales Landbrot schmeckt. Ich habe es gestern zum ersten Mal gebacken – aber sicher nicht zum letzten Mal. Sehr lecker schmeckt es auch getoastet.

Hier die Zutaten:

  1. Backofen auf 180°C Umluft vorheizen
  2. Die feuchten und die trockenen Zutaten getrennt vermischen
  3. Alles zusammen kippen und gut durchkneten
  4. Etwa 15 Minuten ruhen lassen und dann noch einmal durchkneten. 
  5. Zum Brotlaib formen und 90 Minuten bei  180°C Umluft backen
  6. Noch 30 Minuten im geschlossenen Backofen drin lassen
  7. Bei geöffnetem Backofen auskühlen lassen

Das Brot ist wirklich sehr lecker und das nächste Mal werde ich davon gleich ein größeres Backen. So sind mir die Scheiben fast ein bissel zu klein. Aber lecker ist es! Schön feinporig und fest. Könnte es mir auch gut mit ein bissel geschrotetem Leinsamen vorstellen. 

 


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Darf ich vorstellen: Mein neues Wohnzimmer

Nachdem ich nun immer wieder umdekoriert habe, da bin ich nun mit meinem Wohnzimmer richtig glücklich. Dem ein oder anderen mag es „to much“ sein – ich liebe meine Puppenstube. Und sie macht kreativ. In den letzten Tagen habe ich für meine ersten Puppen und Teddy Peter Kleidung gehäkelt. Nur der Brummi hat noch nix neues – aber ich bleibe dran. Alle sind über 50 Jahre alt und ich liebe sie noch immer.

Mein Wohnzimmer ist nun voll mit Blumen, Pflanzen und Erinnerungen – ich liebe es. Und es ist mir total egal, dass andere es wahrscheinlich kitschig finden

   

Besonders liebe ich die vielen Pflanzen. Meine Lieblingspflanze ist diese hängende Tradescantia. Die ist künstlich – sieht aber total natürlich aus. Wie übrigens alle Grünpflanzen von Mica Decoration!  

     

In der linken Pflanze sind 2 hängende drin + eine Tradescantia im Topf. Die rechte ist eine einzelne hängende Tradescantia. Und auf dem rechten Bild ist die im Topf noch einmal einzeln. Man kann alle Zweige so hinbiegen, wie man mag und sie dadurch sehr echt wirken lassen. Im Badezimmer steht sie darum nun auch. 

    

 

 


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Häkeln ist wohl wie Fahrradfahren – zum Glück

Passend zu meinem Puppenstuben-Wohnzimmer habe ich meine alten Freundinnen wieder raus gekramt. Das hier ist Schneewittchen und sie brauchte ein Kleid. Nun habe ich über 20 Jahre nicht mehr gehäkelt und war mir nicht sicher, ob ich das überhaupt noch kann. Aber meine Finger haben sich sofort erinnert, als ich das Garn in die Hand nahm. Ist wohl wie Fahrradfahren…. Nicht perfekt – aber mir gefällt es :haha:


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